Berufswahl

Berufswahl

Orientieren. Entdecken. Zukunft gestalten.

Berufswahlorientierung an der RS Steinhagen

Unsere Ansprechpartner:

(Sprechzeiten nach tel. Vereinbarung 05204/997-700)

Unsere Berufswahlorientierungs-Maßnahmen

Die Berufsorientierung nimmt an unserer Schule einen breiten Raum ein. Die Maßnahmen, die durchgeführt werden, um die Schülerinnen und Schüler an eine qualifizierte Orientierung nach der Klasse 10 heranzuführen, beginnen bereits in der Klasse 5 mit der Durchführung eines Haushaltspasses und enden in der Klasse 10 mit Hospitationen an der weiterführenden Schulformen (Gymnasium, Gesamtschule oder Berufskollegs) oder mit einem weiteren Praktikum in einem Betrieb.

Im Mai 2014 ist die Realschule mit dem „SIEGEL – Berufswahl– und ausbildungsfreundliche Schule“ ausgezeichnet worden – der Lohn für die jahrzentelange sehr gute Berusfsorientierung an der Schule.

Seit dem Schuljahr 2015/16 nimmt die RS Steinhagen am Landesprogramm KAoA (Kein Abschluss ohne Anschluss) teil.

Neben der Berufsorientierung im engeren Sinne vermittelt die BO auch Informationen und konkrete Orientierung für den Übergang in die verschiedenen Angebote der Sekundarstufe II (Gymnasium, Gesamtschule, berufliche Gymnasien, Fachoberschulen).

Zeitlich und inhaltlich bilden das Einstiegsinstrument, die Berufsfelderkundigungen, die Werkstattwochen (freiwillige und extern finanzierte Maßnahme!) und das Schülerbetriebspraktikum (SBP) die Schwerpunkte der BO unserer Schule. Sie führen die Schülerinnen und Schüler gezielt an praktische Tätigkeiten bzw. an Berufsbilder des dualen Systems heran.

In der Klassen 9 und 10 werden von der Agentur für Arbeit, der Übergangscoachin Sprechstunden zur Berufs- und Schulwahl angeboten. Die weiterführende Schulen präsentieren ihre Angebote. Mit einem unserer Kooperationspartnerinnen und Partnern führen wir für interessierte Schülerinnen und Schüler ein Bewerbungstraining durch.

Unsere Kooperationspartner:

Besonders eng arbeiten wir mit unseren Kooperationspartnern zusammen. Dazu gehören die Firma August STORCK KG in Halle, das Steinhagener Gymnasium, das Berufskolleg Halle, die Gesamtschule Halle, das Oberstufenkolleg Bielefeld, INTAL GmbH Halle und die Agentur für Arbeit. Bei diesen Partnern finden Erkundungen, aber auch Praktikumstage interessierter Schülerinnen und Schüler statt. Unsere Kooperationspartner besuchen Klassen und informieren sie über die von ihnen ausgebildeten Berufsbilder. Wir sind zur Zeit bemüht unseren Kreis der Kooperartionspartner zu erweitern. Haben Sie als Betrieb Interesse an Berufsorientierungsangeboten und möchten kooperieren? Melden Sie sich bei unserem Berufsorientierung-Team!

Jahrgangsübersicht

Berufswahlorientierungs-Maßnahmen

Zukunft gestalten
  • Beratung zu Fragen der Berufs- und Schulwahl
  • Sprechstunden (Übergangscoaches, Berufsorientierungsteam und Agentur für Arbeit)
  • Informationsveranstaltungen der weiterführende Schulformen
  • Hospitation (Gymnasium, Gesamtschule, berufliche Gymnasien, Fachoberschulen)
  • einwöchiges Betriebspraktikum (freiwillig / anstelle der Hospitation)
  • Freiwillige Mitarbeit in der Schülerfirma PAUsenLAden

Elterninformationen:

Wir führen mehrere Elternabende zum Thema: „Ausbildung und weiterführenden Schulen“ durch.

Das Berufswahlorientierungsteam und unsere  Übergangscoachin stehen unseren Eltern mit Rat und Tat zur Seite

Kooperationen:

  • INTAL, Halle
  • Steinhagener Gymnasium
  • Berufskolleg Halle
  • Agentur für Arbeit, Bielefeld
  • Gesamtschule Halle
  • Oberstufenkolleg Bielefeld

Weitere Zusammenarbeit mit:

  • August Storck KG, Halle
  • Sparkasse Halle
  • div. Unternehmen (Angebote / Informationen zu Ausbildungsberufen)

Ganzjährige Aktivitäten:

Schulfirma PauLa, Schüler der Klassen 9 & 10

Fit für den Beruf
  • Information durch die Agentur für Arbeit
  • Bewerbungsschreiben im Fach Deutsch und Bewerbungstraining
  • Sprechstunden (Übergangscoachin, Berufsorientierungsteam und Agentur für Arbeit)
  • BIZ-Digital (Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit)
  • Betriebserkundungen
  • Beratung zur SBP-Stellenwahl
  • Beratungsangebot zu Fragen der Schul- und Berufswahl
  • Schülerbetriebspraktikum (SBP) / Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung
  • Praktikumsmesse (Die Schüler stellen ihr Praktikumsplätze und Firmen vor, die ganze Schule, Eltern und Betriebe besuchen die Messe)
  • Maßnahmen mit Kooperationspartnern
  • Info durch Handwerkskammer und heimische Betriebe
  • Übungseinheiten (Bewerbungstests)
  • Bewerbungstraining der Sparkasse
  • Freiwillige Mitarbeit in der Schülerfirma PAUsenLAden
Berufe entdecken
  • Einstiegsinstrument (KAoA)
  • 3 eintägige Berufsfelderkundungen (Berufsfelder entdecken – KAoA)
  • Werkstattwochen (8Tage) in Zusammenarbeit mit INTAL in Halle (finanziert durch die Gemeinde Steinhagen, Spendern und Elterneigenanteil)
  • Teilnahme am Berufsparcours (BK Halle
Neue Erfahrungen sammeln
Berufliche Einblicke
Selbstständig im Alltag
  • Erwerben eines Haushaltspasses in sechs verschieden Haushaltsbereichen (Technik: Fahrradschlauch flicken, löten, bohren, Nagel einschlagen, schrauben, Draht biegen; Küche: Tischdecken, Abwaschen, essen mit Messer und Gabel, kochen, abwaschen; Handarbeit: Knopf annähen, Loch stopfen; Gesundheit: Plaster kleben, Wärmflasche füllen, Verband, Erste Hilfe; Hygiene: Bett beziehen, Spiegel- Fenster putzen, Müll sortieren, Fegen, putzen; Wäsche: Bügeln, Wäsche legen, Aufhängen und Einkaufen: Mit einem Geldbetrag Waren auswählen, Werbung. 
  • freiwillige Teilnahme am Girls‘ Day oder Boys‘ Day

Hauptschulbildungsgang

Berufswahlorientierungs-Maßnahmen

Individuelle Wege in den Beruf

Zusätzliche Elemente für den Hauptschulbildungsgang

  • Langzeitpraktikum an Dienstagen bis Ostern 10; Begleitung durch die Fächer Politik und Arbeitslehre
  • Regelmäßige Praktikumsbesuche durch die Klassenlehrer

Zusätzliche Elemente für die Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf

  • Weitere Gespräche mit der Übergangscoachin, der Reha- Beraterin von der Agentur für Arbeit und den Eltern zur konkreten beruflichen Anschlussperspektive

Besonderheiten für Schüler mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten

  • Geistige Entwicklung (GG)
  • Hören und Kommunikation (HuK)
  • Körperliche und motorische Entwicklung (KME)
  • Sehen (SE)
  • Sprache (SQ) und/oder mit
  • anerkannter Schwerbehinderung

nehmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten an den schulischen Berufswahlelementen teil und werden zusätzlich durch den Integrationsfachdienst begleitet, sodass die Maßnahmen an den jeweiligen Unterstützungsbedarf angepasst werden können.

Individuelle Wege in die Berufswelt

Zusätzliche Elemente für den Hauptschulbildungsgang

  • Klassenfindungstag zu Beginn des Schuljahres zur Stärkung der Klassengemeinschaft
  • 3 Praxistage bei einem Kooperationspartner, z.B. Intal als Vorbereitung auf das 3-wöchige Schülerbetriebspraktikum
  • Langzeitpraktikum im Anschluss an das Schülerbetriebspraktikum: Vollständiger Arbeitstag im Betrieb an Dienstagen bis Ostern Klasse 10; Unterstützung durch die Fächer Politik und Arbeitslehre
  • Regelmäßige Praktikumsbesuche durch die Klassenlehrer


Zusätzliche Elemente für die Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf

  • Psychologische Eignungsuntersuchung bei der Agentur für Arbeit als Voraussetzung für eine eventuelle ausbildungsvorbereitende Maßnahme
  • Bei Bedarf Begleitung zum Testtermin durch die Übergangscoachin
  • Gespräch mit der Übergangscoachin, der Reha- Beraterin von der Agentur für Arbeit und den Eltern bzgl. der beruflichen Anschlussperspektive


Besonderheiten für Schüler mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten

  • Geistige Entwicklung (GG)
  • Hören und Kommunikation (HuK)
  • Körperliche und motorische Entwicklung (KME)
  • Sehen (SE)
  • Sprache (SQ) und/oder mit
  • anerkannter Schwerbehinderung

nehmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten an den schulischen Berufswahlelementen teil und werden zusätzlich durch den Integrationsfachdienst begleitet, sodass die Maßnahmen an den jeweiligen Unterstützungsbedarf angepasst werden können.